Cashflow: Definition, Berechnung, Interpretation – alles, was Sie wissen müssen!

In die Sprache von Finanzprofis dringen heutzutage zahlreiche Anglizismen ein, was manchmal Verwirrung stiften kann. Um ein klareres Bild zu bekommen, empfehlen wir Ihnen, sich auf den Begriff zu konzentrieren, den Sie wahrscheinlich schon gehört haben: „Cashflow“. Hinter diesem Begriff verbirgt sich ein unentbehrlicher Indikatoren für Manager, der von Analysten, Banken oder Investoren am häufigsten geprüft wird. Machen wir uns gemeinsam mit der Definition des Begriffs „Cashflow“, den wichtigsten Berechnungsmethoden sowie seinen Interpretationen vertraut. Dabei lernen wir einige kleine Kniffe, um das ganze Gepäck an Wissen tragen zu können.

1. Was ist der Cashflow?

„Cashflow“ ist ein Begriff angelsächsischen Ursprungs, dem im Deutschen der Begriff „Liquiditätsströme“ entspricht. Die Definition ist daher recht einfach: Sie ist ein Maß für die Netto-Liquiditätsströme innerhalb eines Unternehmens (Liquiditätszu- und -abflüsse). Im Englischen nennt man Liquiditätszuflüsse „Cash in“, Abflüsse „Cash out“. Diese werden oft in einer Tabelle aufgelistet, die dann zur Erstellung eines Liquiditätsplans verwendet wird.

1.1. Zusammensetzung des Cashflows verstehen

Eine rigoros erstellte Cashflowtabelle unterscheidet zwischen drei genauen Kategorien von Strömen. Dies erleichtert das „Cashflow-Management“ (Liquiditätsmanagement), dessen Ziel es ist, diese Ströme aufzulisten und zu interpretieren, um die Liquidität des Unternehmens besser zu kontrollieren. Bevor wir uns an die Berechnung machen, sehen wir uns zunächst an, was diese drei Cashflow-Kategorien sind:

  • Der operative Cashflow (OCF) gibt den Überschuss an, der durch die eigene Tätigkeit des Unternehmens aus Umsätzen erwirtschaftet wird.
  • Der Cashflow aus Investitionstätigkeiten (CFI) umfasst Mittelabflüsse aus dem Erwerb von Anlagevermögen, abzüglich der Mittelzuflüsse aus der Veräußerung von Anlagevermögen.
  • Der Cashflow aus Finanzierungstätigkeit (CFF) enthält alle Zu- und Abflüsse im Zusammenhang mit Finanzierungen, etwa Kapitaleinlagen, Dividendenzahlungen, ausgegebene und zurückgezahlte Darlehen, Kontokorrentkredite von Aktionären usw.

1.2. Verschiedene Fälle

Bei diesen Ströme, die einen Abfluss oder Zufluss von Liquidität für ein Unternehmen darstellen, ist es wichtig, zwischen zwei Hauptfällen zu unterscheiden:

  • Ist der Cashflow positiv (mehr Mittelzuflüsse als -abflüsse), dann ist die Cash-Position des Unternehmens im Überschuss, das heißt es kann seine Schulden begleichen, Dividenden zahlen oder Geld investieren.
  • Ist der Cashflow negativ (mehr Abflüsse als Zuflüsse von Liquidität), dann ist der Cashflow des Unternehmens im Defizit, was bedeutet, dass dem Unternehmen frische Mittel zugeführt werden oder zu hohe Belastungen auf den Prüfstand gestellt werden müssen.

1.3. Eine Verwechslung, die es zu vermeiden gilt

Achtung: Wegen falschen Sprachgebrauchs wird der Ausdruck Cashflow oft mit „Eigenfinanzierungsfähigkeit“ verwechselt, aber das ist nicht genau dasselbe. Die Eigenfinanzierungsfähigkeit (EFF) misst die Fähigkeit eines Unternehmens, seinen Betriebszyklus selbst zu finanzieren und Wohlstand zu generieren. Es handelt sich um einen potentiellen Strom, während Cashflows tatsächliche Ströme sind. Konkreter formuliert, ist die Eigenfinanzierungsfähigkeit ein „potenzieller“ Liquiditätsüberschuss, bei dem die zeitliche Verzögerung zwischen Kunden- und Lieferantenzahlungen nicht berücksichtigt ist. Numerisch gesehen ist es die Veränderung des Betriebskapitalbedarfs (WCR), über die wir von einem potenziellen Fluss zu einem tatsächlichen Fluss gelangen.

Diese Differenz wird schließlich in der folgenden Berechnung zusammengefasst:

*Operativer Cashflow (OCF) = Eigenfinanzierungsfähigkeit (EFF) +/- Veränderung des Betriebskapitalbedarfs *

Wenn Ihnen diese Begriffe noch immer unklar sind: keine Angst! Wir erklären die Berechnung in diesem Artikel später noch ausführlich.

2. Cashflow-Berechnung

2.1. Warum ist der Cashflow zu berechnen?

2.1. a. Sicherung der langfristigen Zahlungsfähigkeit Ihres Unternehmens Die Berechnung des Cashflows ermöglicht es Ihnen, die wirtschaftliche Gesundheit Ihres Unternehmens zu beurteilen und mögliche Probleme vorauszusehen, die auftreten können. Auf diese Weise können Sie leichter vorbeugend handeln, bevor es zu Komplikationen kommt. Ein gutes Liquiditätsmanagement kann daher die Risiken, die Sie eingehen, erheblich verringern.

2.1. b. Einsparungen erzielen Mit einem klaren Konzept für Ihr Cashflow-Management können Sie auch unnötige Belastungen identifizieren, um sie loszuwerden. Ihre Liquiditätstabelle wird Ihnen von großem Nutzen sein, um Ihre Liquiditätsüberschüsse einzuschätzen und gegebenenfalls anzulegen, um auf lange Sicht Zinsen einzustreichen. Auf diese Weise können Sie eine Rücklage bilden, die es Ihrem Unternehmen ermöglicht, im Falle punktueller Probleme (z.B. verspätete Kundenzahlungen) seine Tätigkeit fortzusetzen und insbesondere Investitionen in die Zukunft zu finanzieren.

2.1. c. Kontrolle Ihrer Beziehungen zu Ihren Banken und Investoren Da der Cashflow die Fähigkeit eines Unternehmens widerspiegelt, Investitionen aus dem operativen Geschäft zu finanzieren und Dividenden an die Aktionäre auszuschütten, ist ein präzises und zuverlässiges Berichtswesen unerlässlich, um bei etwaigen Verhandlungen das Vertrauen Ihrer Partner zu gewinnen.

2.2. Cashflow-Berechnung: Hauptmodelle

2.1. a. Operativer Cashflow Die erste Berechnungsebene betrifft den operativen Cashflow (englisch: operating Cash Flow, dt. die Liquiditätsströme aus operativem Geschäft). Dabei handelt es sich um Zahlungen, die direkt aus der betrieblichen Leistung Ihres Unternehmens resultieren. Es handelt sich um einen der wichtigsten und daher meistbeachteten Indikatoren für Manager, da er das beste Instrument zur Messung der tatsächlichen Liquidität des Unternehmens in einem bestimmten Zeitraum darstellt.

*Operativer Cashflow (Liquiditätsstrom aus operativem Geschäft OCF) = Eigenfinanzierungsfähigkeit (EFF) +/- Veränderung des Betriebskapitalbedarfs *

Beachten Sie hier, dass Sie für diese Berechnung vorher Ihre EFF bewerten mussten: Eigenfinanzierungsfähigkeit (EFF) = Nettogewinn + Abschreibungen und Amortisationen + Rückstellungen - außerordentliche Erträge

Hinzu kommt die Berechnung Ihres Betriebskapitalbedarfs (WCR): Betriebskapitalbedarf (WCR) = Umlaufvermögen - kurzfristige Verbindlichkeiten

Mit mehr Berechnungsdetails gelangen wir zur Formel: Operativer Cashflow (Liquiditätsstrom aus operativem Geschäft OCF) = Nettoergebnis + Abschreibungen + Rückstellungen - außerordentliche Erträge + Umlaufvermögen - kurzfristige Verbindlichkeiten

2.2. b. Cashflow aus Investitionstätigkeiten (CFI) Unter dem Cashflow aus Investitionstätigkeiten versteht man alle Ausgaben und Einnahmen im Zusammenhang mit dem Erwerb und der Veräußerung von Anlagevermögen und Kapitalbeteiligungen. Um den Betrag zu ermitteln, muss also folgende Berechnung durchgeführt werden:

Cashflow aus Investitionstätigkeiten (CFI) = - Erwerb von immateriellen und materiellen Anlagegütern - Erwerb von Unternehmen (Kapitalbeteiligungen) + Veräußerungen von immateriellen und materiellen Anlagegütern + Veräußerungen von Unternehmen (Kapitalbeteiligungen)

2.2. c. Cashflow aus Finanzierungstätigkeit (CFF) Der Cashflow aus Finanzierungstätigkeit umfasst Erträge und Aufwendungen im Zusammenhang mit Eigenkapital und Anleihen. Um diesen Wert zu erhalten, führen Sie einfach die folgende Berechnung durch:

Cashflow aus Finanzierungstätigkeit (CFF) = Kapitalerhöhung + mittel- und langfristige Anleihen - Rückzahlung mittel- und langfristiger Anleihen +/- Veränderung der von den Aktionären gewährten Darlehen - Dividendenausschüttungen

2.2. d. Free Cash Flow (verfügbare Liquidität) Möglicherweise möchten Sie auch die verfügbare Liquidität (engl. Free Cash Flow) beurteilen, d.h. die nach der Veräußerung von Vermögenswerten, eventuell getätigten Investitionen, dem Bedarf an Betriebskapital (WCR) und Betriebssteuern verbleibende Liquidität. So wird sie berechnet:

Free Cash Flow (verfügbare Liquidität) = Operativer Cashflow (OCF) + aus Investitionstätigkeiten (CFI)

Mit mehr Berechnungsdetails gelangen wir somit zur Formel:

Free Cash Flow (verfügbare Liquidität) = EBITDA + Veräußerung von Vermögenswerten - Investitionen +/- Veränderung des Bedarfs an Betriebskapital - Steuern auf das Betriebsergebnis

Beachten Sie jedoch, dass Sie, um noch genauere Informationen über Ihre Liquidität zu erhalten, zwischen zwei Kategorien des Free Cash Flow unterscheiden können, auch wenn dies in der Praxis nur selten geschieht:

  • Der Free Cash Flow to the Firm (FCFF), ist der Betrag, der für alle Investoren, einschließlich der Gläubiger, zur Verfügung steht.
  • Free Cash Flow to equity (FCFE),dt. Liquiditätsstrom an die Aktionäre, entsprechend dem Betrag, der nur Kreditgebern zur Verfügung steht. Möglicherweise müssen Sie den Cashflow berechnen, der den Aktionären zufließt, insbesondere wenn Sie den Wert des Eigenkapitals Ihres Unternehmens im Zusammenhang mit Beteiligungen von Investoren schätzen müssen. Die durchzuführende Berechnung lautet dann wie folgt:

Free Cash Flow to equity (Liquiditätsstrom an die Aktionäre) = Free Cash Flow - Finanzaufwendungen - Finanzerträge +/- Veränderung der Bank- und Finanzverbindlichkeiten

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2.3. Einige nützliche Kennzahlen

Die Berechnung des Cash Flow ist umso interessanter, als auf dieser Basis auch der Wert anderer Indikatoren ermittelbar ist, die für das Unternehmen ebenso relevant sind. Hier die wichtigsten Kennzahlen, die Sie berechnen müssen, je nachdem, welche Information Sie benötigen:

  • Das Cashflow/Umsatz-Verhältnis zeigt die Rentabilität eines Unternehmens (je höher das Verhältnis, desto mehr kann das Unternehmen seine Verkäufe in Liquidität umwandeln).
  • Das Cashflow/Schulden-Verhältnis beurteilt die Solvenz eines Unternehmens (je größer der Quotient, desto weniger belasten Verbindlichkeiten den Cashflow des Unternehmens).
  • Anhand des Cashflow/Börsenwert-Verhältnisses lässt sich die Rentabilität der Investition zu beurteilen.
  • Das Cashflow/Eigenkapital-Verhältnis gibt die Netto-Eigenkapitalrendite an.

3. Interpretation des Cashflows

3.1. Cashflow-Management

Die Liquiditätstabelle ist ein unentbehrliches Instrument zur Führung eines Unternehmens. Es genügt aber nicht, sie zu erstellen, man muss die Ergebnisse auch interpretieren können. Bevor Sie mit der Analyse Ihres Cashflows beginnen, vergewissern Sie sich, dass Sie die verschiedenen Arten von Liquiditätsströmen identifiziert haben, die wir zuvor in diesem Artikel unterschieden haben.

3.1. a. Analyse des operativen Cashflows (OCF) Der operative Cashflow (OCF) ist der durch die Kerngeschäftstätigkeiten des Unternehmens erwirtschaftete Liquiditätsüberschuss (konkret ist dies der Umsatz des Unternehmens ohne Investitions- und Finanzierungstätigkeiten). Dieser Überschuss drückt den Wert des durch das Unternehmen erwirtschafteten Vermögens aus. Daher ist diese Berechnung für ein Unternehmen unentbehrlich, um Darlehen zurückzuzahlen und einen Teil der Investitionen selbst zu finanzieren sowie Dividenden auszuschütten etc. Denken Sie stets daran, diese Ströme zu kontrollieren, um Ihren möglichen Mangel an Ressourcen zur Deckung dieser Ausgaben antizipieren zu können.

3.1. b. Analyse des Cashflows aus Investitionstätigkeiten (CFI) Der Cashflow aus Investitionstätigkeiten (CFI) gibt die Investitionsaufwendungen für den Berichtszeitraum an. Dieser Wert ist je nach Branche unterschiedlich zu interpretieren: Wenn Sie in einer nicht sehr kapitalintensiven Dienstleistungsbranche tätig sind, wird dieser Fluss geringer sein als etwa in der Schwerindustrie. Hinzu kommt, dass die Investitionsausgaben auch innerhalb eines Unternehmens nicht immer linear verlaufen. Tatsächlich kann Ihr Unternehmen investieren, wenn sich eine neue Chance auftut, und umgekehrt kann es mehr oder weniger unerwartete große Ausgabe tätigen. Daher muss dieser Fluss auch im Blick behalten werden, um Ihre Reaktion auf Zwischenfälle zu antizipieren.

3.1. c. Analyse des Cashflows aus Finanzierungstätigkeit (CFF) Der Cashflow aus Finanzierungstätigkeit wiederum gibt die Finanzierungsentscheidungen des Unternehmens wieder: Ströme mit den Aktionären (Kapitalerhöhung und Dividendenzahlungen, Girokonten der Gesellschafter) und Ströme mit den Kreditgebern (ausgegebene und zurückgezahlte Darlehen).

3.1. d. Zusammenfassung: Was Ihre Liquiditätstabelle Ihnen sagt Die Finanzanalyse auf der Basis Ihrer Liquiditätstabelle erfolgt in mehreren Schritten und verschafft Ihnen einen globalen Überblick, indem Sie die aufgeführten Ströme nacheinander auswerten:

  • Ihre Eigenfinanzierungsfähigkeit zeigt die Rentabilität Ihres Unternehmens an
  • Ihr operativer Cashflow hilft Ihnen beim Management Ihres Betriebskapitalbedarfs
  • Ihr Cashflow aus Investitionstätigkeiten misst die Höhe von Kapitalinvestitionen
  • Ihre Rückzahlungen auf mittel-/langfristige Darlehen gibt Ihnen bei Ihren Finanzierungsentscheidungen eine solide Datengrundlage
  • Ihr Cashflow aus Finanzierungstätigkeit ermöglicht es Ihnen, die Aktionärsvergütungen sicherzustellen
  • Ihre Liquidität bei Eröffnung ermöglicht es Ihnen, Ihre Situation im Laufe der Zeit zu vergleichen und somit Ihre Liquidität zu überwachen

4. Cashflow-Prognose

4.1. Begriff des Cash Flow Forecasting

Das Cash Flow Forecasting, d.h. die Erstellung von Cashflow-Prognosen, ist unerlässlich, um potenzielle Probleme vorauszusehen, die Entwicklung Ihres Unternehmens mit Gelassengheit zu planen und die Kosten zu reduzieren, die das Unternehmen belasten und an seiner Rentabilität nagen.

Dazu müssen Sie zunächst Ihre bisherigen Zahlungsein- und ausgänge identifizieren. Sie können Ihre Liste in einer Tabelle organisieren, indem Sie nach verschiedenen Arten von Mittelzu- und -abflüssen unterscheiden. Sie können möglicherweise unterscheiden zwischen Zahlungen, die Kunden betreffen, und denen, die Ihre Lieferanten betreffen. Des Weiteren auch zwischen Beihilfen und Zuschüssen, Darlehen und Finanzierungen usw.

Nach der Auflistung der Kategorien besteht der nächste Schritt darin, die Beträge für jede Position des Mittelzuflusses und -abflusses einzugeben. Um sich einen globaleren Überblick zu verschaffen, können Sie Ihre bisherigen Ausgaben zurückverfolgen, um eine Zusammenfassung Ihrer monatlichen Liquiditätsströme über den betrachteten Zeitraum zu erhalten. Achtung, in dieser Phase muss besonders auf die Zahlungsfristen geachtet werden: Ziel ist es, die Beträge in dem Monat zu verbuchen, in dem das Geld tatsächlich eingeht (oder gezahlt wird). Nicht zum Zeitpunkt der Feststellung der Forderung (oder Schuld).

Nach diesen Vorarbeiten können Sie nun Ihre Liquiditätsprognose erstellen. Listen Sie zu Beginn alle Ihre wiederkehrenden Ein- und Ausgaben auf, z.B. fixe Gebühren. Dann können Sie Ihre variablen Ströme auf der Grundlage vergangener Ströme schätzen und sie entsprechend, der von Ihnen erwarteten Entwicklung, anpassen. Hierzu müssen Sie sicherlich verschiedene Szenarien entwickeln.

4.2. Automatisierung Ihrer Berechnungen für genauere Vorhersagen

All diese Arbeiten können manuell auf Plattformen wie Excel erledigt werden. Um aber verlässliche Liquiditätsprognosen zu erstellen und gleichzeitig wertvolle Zeit zu sparen, setzen immer mehr Unternehmen heute Cash-Management-Software ein. Dase Liquiditätsmanagement erfolgt reibungslos und automatisch, was Ihnen Mühe und Stress erspart. Denken Sie daran, dass der Cashflow die Lunge Ihres Unternehmens und damit ein Thema ist, das Sie auf keinen Fall auf die leichte Schulter nehmen dürfen.

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