Forderungsmanagement-Software von Agicap
Offene Forderungen schneller einziehen mit weniger manuellem Aufwand.
Mahnwesen automatisieren
weniger manuelle Arbeit, schnellere Zahlungseingänge
Debitorenmanagement zentralisieren
über ein gemeinsames Dashboard
Kundenrisikoanalyse und DSO-Tracking
mit Anpassung der Kreditrichtlinien
Kontrollieren Sie Ihr DSO in Echtzeit
Monitoring der wichtigsten Forderungskennzahlen
Erhalten Sie eine Echtzeit-Ansicht Ihres DSO, der überfälligen Salden und der offenen Forderungen. Identifizieren und überwachen Sie säumige Kunden.
Datenkonsolidierung
Überwachen Sie Ihr DSO auf Gruppenebene, indem Sie Ihre wichtigsten KPI automatisch konsolidieren.
Integration mit der Cashflow-Prognose
Machen Sie Ihre Cashflow-Prognosen zuverlässiger, indem Sie das tatsächliche DSO jedes Kunden integrieren.
Mobile App
Behalten Sie Ihre DSO im Blick mit der Agicap-App.
Erhöhen Sie die Effizienz Ihrer Beitreibung
Automatischer Rechnungsimport
Verbinden Sie Ihr ERP und Geschäftstools über API und SFTP, um Rechnungen, Kunden und Kontakte abzurufen.
Automatisierte Erinnerungen
Automatisieren und personalisieren Sie Ihre Mahnungen per E-Mail oder Einschreiben Dank unserer Vorlagen. Fügen Sie einen Zahlungslink hinzu. Zentralisieren Sie Ihre Maßnahmen und das Reporting über ein Dashboard.
Streitbeilegungsmanagement
Markieren Sie strittige Rechnungen, um automatische Erinnerungen vorübergehend auszusetzen, bis das Problem gelöst ist.
Kundenrisikomanagement
Setzen Sie ein Limit über ausstehende Zahlungen pro Kunde fest, um jedes Risiko zu beobachten und zu begrenzen.
Erhalten Sie Sichtbarkeit über die Verbindlichkeiten Ihrer Gruppe
Sofortiger Überblick über die Auswirkungen von Forderungsfinanzierung auf Ihr Treasury
Alles zentral an einem Ort: Konsolidieren Sie alle Ihre Factoring- und Invoice-Financing-Verträge und verabschieden Sie sich endgültig von verstreuten Tabellen.
Zeit sparen & Fehler vermeiden: Kundenrechnungen werden automatisch der passenden Finanzierungslösung zugeordnet.
Liquidität immer im Blick: Zahlungen werden automatisch für Kreditgeber und Kunden berechnet, sodass Sie stets den Überblick über eingehendes Cash behalten.
Machen Sie Ihren Abschluss verlässlicher und schneller

Generieren Sie mühelos Ihr Verkaufsjournal
Importieren Sie Ihr Kontenrahmen, verknüpfen Sie Konten mit jeder Rechnung und exportieren Sie Ihre Buchungssätze mit nur einem Klick in Ihr ERP-System.
Staste of Accounts Receivable Management 2025 in KMU: Herausforderungen im Forderungsmanagement
500+ CFOs befragt

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Lieferantenmanagement
Automatisieren Sie Ihre Einkaufsprozesse. Tracken Sie alle Ihre Ausgaben. Passen Sie Ihre Liquiditätsprognose entsprechend an.
Konnektivität
Verbinden Sie alle Ihre Banken und ERP-Systeme. Profitieren Sie von einer gemeinsamen Datenbasis. Verteilen Sie die Daten an Ihre Tools.
Zahlungen
Zahlen Sie sicher über eine einheitliche Schnittstelle. Führen Sie Ihre Zahlungen weltweit in allen Ihren Währungen aus.
Liquiditätsmanagement
Verbinden, prognostizieren und optimieren Sie Ihre Cashflows.
FAQ : Forderungsmanagement-Software
Was ist eine Forderungsmanagement-Software?
Eine Forderungsmanagement-Software ist eine digitale Lösung, die Finanzteams dabei unterstützt, offene Forderungen systematisch zu überwachen, Mahnprozesse zu automatisieren und die durchschnittliche Zahlungsdauer (DSO) zu reduzieren. Sie ersetzt manuelle Abläufe in Excel, E-Mail oder Papierform durch strukturierte und nachvollziehbare Prozesse.
Im Mittelpunkt stehen die Überwachung offener Forderungen, die Steuerung des Mahnwesens und die frühzeitige Identifikation von Zahlungsausfällen. Moderne Lösungen unterstützen Unternehmen dabei, den Zahlungseingang zu beschleunigen und die Liquidität besser planbar zu machen.
Je nach Softwareumfang können Zahlungseingänge zudem automatisch in die Cashflow-Prognose einfließen und die Liquiditätsplanung aktualisieren. Dadurch erhalten Finanzverantwortliche einen aktuellen Überblick über die zu erwartenden Mittelzuflüsse.
Typische Funktionen umfassen die DSO-Analyse und Altersstrukturauswertung offener Forderungen, automatisierte Mahnprozesse per E-Mail und Brief, Wiedervorlagen für telefonische Nachfassaktionen sowie das Management von Reklamationen oder strittigen Rechnungen. Viele Lösungen bieten außerdem Schnittstellen zu ERP- und Buchhaltungssystemen, um Debitorenprozesse durchgängig abzubilden.
Für mittelständische Unternehmen mit kleinen Finanzteams bedeutet das: mehr Transparenz über offene Forderungen, weniger manuellen Aufwand und zuverlässigere Liquiditätsprognosen.
Möchten Sie sehen, wie das Automatisierte Debitorenmanagement von Agicap diese Funktionen in einer Plattform bündelt? Fordern Sie jetzt eine Demo an.
Welche Kennzahlen sind im Forderungsmanagement wichtig?
Die wichtigste Kennzahl im Forderungsmanagement ist der DSO (Days Sales Outstanding), also die durchschnittliche Anzahl der Tage zwischen Rechnungsstellung und Zahlungseingang. Ein hoher DSO bindet Kapital, verschlechtert den Cashflow und belastet die Liquidität eines Unternehmens.
Laut der Agicap-Studie "Stand des Debitorenmanagements 2025" verfolgen jedoch 56 % der deutschen CFOs ihren DSO nicht regelmäßig. Damit fehlt vielen Unternehmen eine wichtige Grundlage, um Zahlungsrisiken frühzeitig zu erkennen und die Liquiditätsplanung zuverlässig zu steuern.
Neben dem DSO sind folgende Kennzahlen besonders relevant:
Überfällige Forderungen: das Volumen der Rechnungen, deren Zahlungsziel bereits überschritten wurde
Forderungsausfallquote: der Anteil uneinbringlicher Forderungen am Gesamtumsatz
Sammelquote: der Anteil der Forderungen, die innerhalb eines definierten Zeitraums erfolgreich eingezogen wurden
Klärungsquote strittiger Rechnungen: der Anteil erfolgreich bearbeiteter Klärungsfälle; laut der Agicap-Studie überwacht weniger als ein Drittel der deutschen CFOs diese Kennzahl regelmäßig (Quelle: Agicap, Der Stand des Debitorenmanagements)
In Forderungen gebundenes Kapital: Liquidität, die durch offene Rechnungen gebunden ist und nicht für Investitionen oder laufende Verpflichtungen zur Verfügung steht
Eine moderne Forderungsmanagement-Software wie das Automatisierte Debitorenmanagement von Agicap stellt diese Kennzahlen tagesaktuell bereit und ermöglicht detaillierte Auswertungen nach Kunden, Regionen oder Verantwortlichen.
Wie funktioniert automatisiertes Forderungsmanagement?
Automatisiertes Forderungsmanagement ersetzt manuelle Abläufe durch regelbasierte Prozesse. Die Software übernimmt wiederkehrende Aufgaben wie die Überwachung offener Forderungen, den Versand von Zahlungserinnerungen und die Nachverfolgung von Zahlungseingängen automatisch, sodass Finanzteams deutlich weniger Zeit für administrative Tätigkeiten aufwenden müssen.
Der Prozess beginnt in der Regel mit der automatischen Übernahme von Rechnungs- und Kundendaten aus dem ERP- oder Buchhaltungssystem. Anschließend analysiert die Software offene Forderungen in Echtzeit und berechnet wichtige Kennzahlen wie den DSO (Days Sales Outstanding) sowie den Anteil überfälliger Forderungen. Auf dieser Grundlage werden Mahnprozesse automatisiert gesteuert und Zahlungserinnerungen entsprechend definierter Eskalationsstufen versendet.
Strittige oder reklamierte Rechnungen können im Klärungsmanagement separat bearbeitet und vorübergehend von automatisierten Mahnungen ausgenommen werden. In integrierten Lösungen werden zudem eingehende Zahlungen automatisch erfasst und in die Cashflow-Prognose übernommen.
Laut dem Agicap-E-Book „So reduzieren Sie Ihre DSO“ verdreifacht ein systematischer und automatisierter Mahnprozess die Wahrscheinlichkeit, dass überfällige Rechnungen beglichen werden. Moderne Forderungsmanagement-Lösungen wie Agicap helfen Unternehmen dabei, diese Prozesse zu standardisieren, den manuellen Aufwand zu reduzieren und die Liquiditätsplanung zu verbessern.
Wie kann ich mein Forderungsmanagement verbessern?
Der effektivste Hebel zur Verbesserung des Forderungsmanagements ist die Kombination aus Prozessautomatisierung und konsequenter Kennzahlensteuerung. Viele KMU verlieren Zeit und Liquidität, weil Mahnungen zu spät oder inkonsistent versandt werden und kein systematisches Monitoring der DSO-Entwicklung stattfindet.
Konkrete Maßnahmen mit direkter Wirkung:
DSO tagesaktuell messen: Wer seinen DSO (Days Sales Outstanding) nicht kennt, kann ihn nicht steuern. Ein Echtzeit-Monitoring auf Kundenebene schafft die Grundlage für fundierte Entscheidungen.
Mahnprozesse automatisieren: Automatisierte Zahlungserinnerungen vor und nach dem Fälligkeitsdatum helfen dabei, Zahlungsverzögerungen zu reduzieren. Das Finanzteam kann sich auf Ausnahmen konzentrieren, anstatt Routinemahnungen manuell zu versenden.
Kunden segmentieren: Nicht alle Kunden reagieren gleich. Eine Segmentierung nach Zahlungsverhalten, Unternehmensgröße oder Region ermöglicht gezieltere Kommunikations- und Mahnstrategien.
Strittige Rechnungen separat bearbeiten: Ein strukturiertes Klärungsmanagement verhindert, dass automatisierte Mahnungen laufende Reklamationen oder Zahlungsstreitigkeiten zusätzlich belasten.
Factoring gezielt einsetzen: Eine bessere Transparenz über erwartete Zahlungseingänge erleichtert die Entscheidung, wann und für welche Forderungen Factoring sinnvoll eingesetzt werden kann.
Forderungsmanagement-Lösungen wie Agicap unterstützen Unternehmen dabei, diese Maßnahmen zentral zu steuern. In integrierten Lösungen können sich Verbesserungen im Forderungsmanagement direkt in der Cashflow-Prognose widerspiegeln und so zu einer verlässlicheren Liquiditätsplanung beitragen.
Wie wirkt sich Forderungsmanagement auf die Liquidität aus?
Offene Forderungen sind keine Liquidität. Erst wenn das Geld auf dem Konto eingeht, steht es für Investitionen, Lieferantenzahlungen oder Wachstumsfinanzierung zur Verfügung. Ein schlecht gesteuertes Forderungsmanagement bindet daher erhebliches Kapital, das dem Unternehmen operativ nicht zur Verfügung steht.
Bei einem Jahresumsatz von 10 Millionen Euro und einem DSO von 60 Tagen sind rund 1,8 Millionen Euro in offenen Forderungen gebunden. Durch eine konsequente Verbesserung des Forderungsmanagements lässt sich dieses Kapital schrittweise freisetzen. Im konservativen Szenario sinkt der DSO auf 54 Tage, wodurch sich das gebundene Kapital um rund 200.000 Euro reduziert. Im ausgewogenen Szenario führt ein DSO von 48 Tagen zu einer Freisetzung von rund 400.000 Euro. Im ambitionierten Szenario ermöglicht ein DSO von 42 Tagen eine Freisetzung von bis zu 600.000 Euro (Quelle: Agicap, Richtwerte zur Veranschaulichung, keine Garantie).
Ein Praxisbeispiel aus der Weinbranche zeigt das Potenzial: Ein Unternehmen mit rund 15 Millionen Euro Jahresumsatz konnte seinen DSO deutlich reduzieren und gleichzeitig die Abhängigkeit von Factoring sowie die Finanzierungskosten senken.
Diese Liquiditätswirkung lässt sich nur dann zuverlässig in der Finanzplanung berücksichtigen, wenn DSO-Daten automatisch in die Cashflow-Prognose einfließen. Eine Forderungsmanagement-Software wie das automatisierte Debitorenmanagement von Agicap stellt genau diese Verbindung her: Jede eingehende Zahlung aktualisiert die Liquiditätsplanung ohne manuelle Nacherfassung.
Berechnen Sie in einer Demo, wie viel gebundenes Kapital Ihr Unternehmen durch eine Reduktion des DSO freisetzen kann.
Was kostet schlechtes Forderungsmanagement und wie lässt es sich reduzieren?
Schlechtes Forderungsmanagement verursacht vor allem drei Kostenarten: gebundenes Kapital, unnötige Factoringkosten und Zahlungsausfälle.
Offene Forderungen binden Liquidität, die dem Unternehmen für Investitionen oder laufende Zahlungen fehlt. Bei einem Jahresumsatz von 10 Millionen Euro und einem DSO von 60 Tagen sind rund 1,8 Millionen Euro gebunden (vereinfachte Beispielrechnung).
Viele Unternehmen greifen zusätzlich auf Factoring zurück, um Liquiditätslücken zu schließen. Dies führt je nach Struktur zu erheblichen Finanzierungskosten.
Hinzu kommen Zahlungsausfälle, die durch unzureichendes Mahnwesen verstärkt werden können.
Die wirksamste Maßnahme zur Reduktion dieser Kosten ist ein strukturiertes, automatisiertes Forderungsmanagement mit transparenter DSO-Steuerung und integrierter Cashflow-Prognose.




