Eine Bank- und ERP-Anbindung für alle Ihre Systeme
Mit Agicap steuern Sie Ihre Bank- und ERP-Anbindung zentral: alle Banken, ERP-Systeme und Business-Tools in einem Dashboard, bidirektional und vollständig automatisiert.
Das fehlende Glied in Ihrem Finanzprozess
Bank-Anbindung
Zentralisieren Sie sämtliche Bankverbindungen – unabhängig vom Standort Ihrer Banken – über EBICS, SWIFT und direkte Host-to-Host-Schnittstellen (H2H). Führen Sie Ihre Zahlungen weltweit sicher und in jeder Währung aus.

ERP-Anbindung
Rufen Sie Ihre ausstehenden Transaktionen ab. Exportieren Sie Ihre Kontoauszüge. Integrieren Sie Ihre Zahlungsdateien. Senden Sie Ihre Bank-, Einkaufs- und Verkaufsjournale.

Zentralisieren Sie Ihre Kontoauszüge, zahlen Sie von all Ihren Banken und in allen Währungen.
Alle unsere Integrationen
Agicap integriert alle Ihre Business-Tools und Daten bidirektional über API oder SFTP.

Mehr als 400 verbundene ERPs

Und hunderte andererer Business-Tools
Unser öffentliches API
Erstellen Sie Ihre eigenen Connectoren zwischen Agicap und unseren Tools mit unserer öffentlichen API.
Greifen Sie auf die Salden aller Ihrer Konten zu. Mit der Agicap-App.

Schließen Sie Sich mehr als 8.000 Finanzteams an, die Agicap bereits nutzen



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Lieferantenmanagement
Automatisieren Sie Ihre Einkaufsprozesse. Tracken Sie alle Ihre Ausgaben. Passen Sie Ihre Liquiditätsprognose entsprechend an.
Forderungsmanagement
Verbessern Sie Ihr Forderungsmanagement. Reduzieren Sie Ihr DSO. Verfeinern Sie Ihre Prognose mit dem tatsächlichen DSO jedes Kunden.
Zahlungen
Zahlen Sie sicher über eine einheitliche Schnittstelle. Führen Sie Ihre Zahlungen weltweit in allen Ihren Währungen aus.
Liquiditätsmanagement
Verbinden, prognostizieren und optimieren Sie Ihre Cashflows.
Häufig gestellte Fragen zur Bank- und ERP-Anbindung
Was ist eine Bank- und ERP-Anbindung?
Eine Bankenanbindung und ERP-Integration automatisiert den bidirektionalen Datenaustausch zwischen Bankkonten, ERP-Systemen und weiteren Geschäftsanwendungen, ohne manuelle Dateneingaben und ohne Zeitverzug.
Sie umfasst drei zentrale Funktionen:
ERP- und Bankenschnittstelle: Automatische Übertragung von Kontoauszügen in das ERP-System über Protokolle wie EBICS sowie Dateiformate wie XLSX oder CSV. Darüber hinaus werden Rechnungen, Bestellungen und Zahlungsaufträge bidirektional zwischen ERP und Banken ausgetauscht.
Zahlungsverkehr: Zentrale Erstellung, Freigabe und Übermittlung von Zahlungsläufen an die angebundenen Banken.
Für mittelständische Unternehmen mit mehreren Bankverbindungen bildet diese Integration die Grundlage für eine tagesaktuelle und verlässliche Liquiditätsposition. Ohne eine solche Anbindung bleiben ERP-System und Bankenlandschaft voneinander getrennt, wodurch Liquiditätsprognosen, Monatsabschlüsse und die Steuerung des Zahlungsverkehrs unnötig verlangsamt werden.
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Welche Protokolle werden für die Bank- und ERP-Anbindung genutzt?
Wie die Agicap-Masterclass „Wie verbinden Sie Ihr ERP-System mit Ihren Bankkonten?“ erläutert, bieten alle gängigen Bankprotokolle ein vergleichbares Maß an Sicherheit und Flexibilität. Die wesentlichen Unterschiede liegen vor allem im Implementierungsaufwand, den Einführungszeiten und den damit verbundenen Kosten.
Die Wahl des passenden Protokolls hängt von den angebundenen Banken, der internationalen Präsenz des Unternehmens sowie den technischen Anforderungen der bestehenden Systemlandschaft ab.
EBICS ist der De-facto-Standard für den deutschen Markt. Kontoauszüge und Zahlungsaufträge werden täglich über verschlüsselte HTTPS-Anfragen im XML-Format übertragen. Die Variante EBICS TS (Transport Signature) ergänzt das Protokoll um zusätzliche elektronische Signaturen für sichere, automatisierte Zahlungsfreigaben.
SWIFT deckt mehr als 10.000 Finanzinstitute in über 200 Ländern ab und ist besonders relevant für Unternehmen mit internationalen Bankverbindungen oder gruppenweitem Cash-Pooling.
PSD2 ermöglicht den API-basierten Zugriff auf Kontodaten auf Grundlage der europäischen Open-Banking-Richtlinie. Die Einrichtung ist schnell, die Abdeckung jedoch auf den europäischen Wirtschaftsraum beschränkt.
SFTP ermöglicht den verschlüsselten Dateitransfer zwischen Bank, Server und Plattform und wird häufig ergänzend zu EBICS oder H2H eingesetzt.
H2H (Host-to-Host) bietet eine direkte Verbindung zur Bank ohne zwischengeschaltetes Protokoll. Der Vorteil liegt in der besonders direkten Anbindung und einer hohen Automatisierung. Der Nachteil: Integrationszeiten von bis zu zwei bis drei Monaten pro Bank sowie ein vergleichsweise hoher IT-Aufwand für Einrichtung und Zertifikatspflege.
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Wie hängen ERP-Systeme und Bankkonten zusammen?
Ein ERP-System verwaltet Rechnungen, Bestellungen und Buchungen. Damit es jedoch eine aktuelle Finanzlage abbilden kann, müssen Kontodaten über eine Bankenschnittstelle automatisch bereitgestellt werden.
In vielen Unternehmen erfolgt dieser Austausch noch manuell: Kontoauszüge werden aus dem Online-Banking exportiert und ins ERP importiert, während Zahlungsdateien aus dem ERP heruntergeladen und anschließend separat bei der Bank hochgeladen werden. Dieser Prozess ist zeitaufwendig und fehleranfällig.
Eine vollständige Bank- und ERP-Anbindung automatisiert den Datenaustausch in beide Richtungen:
Von der Bank ins ERP: Kontoauszüge werden automatisch übertragen und als Grundlage für Buchungen und Abstimmungen verarbeitet, über Protokolle wie EBICS oder Dateiformate wie CSV und XLSX, abhängig vom jeweiligen ERP-System.
Vom ERP zur Bank: Zahlungsaufträge, Lastschriften und relevante Zahlungsinformationen werden direkt aus dem ERP an Agicap und anschließend an die angebundenen Banken übermittelt, ohne manuellen Zwischenschritt. Die technische Verbindung erfolgt über öffentliche APIs, Drittanbieter-APIs oder SFTP-Transfers.
Das Ergebnis ist eine gemeinsame Datenbasis für Buchhaltung, Liquiditätsplanung und Zahlungsverkehr, ohne Medienbrüche zwischen den Systemen.
Ein französisches Netzwerk medizinischer Labore (50 Gesellschaften, 90 Bankkonten, ERP Sage 100) konnte mit Agicap 100 % seiner Bankbuchungen automatisieren: 380.000 Journaleinträge pro Jahr werden automatisch verarbeitet, wodurch monatlich rund eine Woche manueller Arbeit eingespart wird.
Entdecken Sie mehr als 400 ERP-Systeme, die bereits mit Agicap integriert werden können.
Welche Vorteile bietet eine spezialisierte Software für Bank- und ERP-Anbindung für Mittelständler?
Eine spezialisierte Software für Bank- und ERP-Anbindung ermöglicht es Mittelständlern, Bankdaten automatisch zu integrieren, eine konsolidierte Sicht auf die Liquiditätsposition zu schaffen und eine zuverlässigere Finanzsteuerung zu etablieren, insbesondere dort, wo die nativen Funktionen von ERP-Systemen häufig an ihre Grenzen stoßen.
1. Eliminierung manueller Aufgaben
Eine dedizierte Lösung automatisiert die Erfassung, Verarbeitung und Konsolidierung von Bankdaten vollständig und reduziert manuelle Arbeitsschritte erheblich.
Die Scheppach-Gruppe (30 Bankkonten in 3 Ländern, ERP Myfactory) hat mit Agicap mehr als 90 % ihrer Transaktionen automatisiert und dadurch einen Zeitgewinn von rund zwei Stunden pro Mitarbeiter und Tag im Finanzbereich erzielt.
2. Tagesaktuelle Transparenz über die Multi-Bank-Liquidität
Agicap konsolidiert alle Kontostände und Transaktionen in einer einzigen Oberfläche, abrufbar nach Konto, Bank, Gesellschaft oder Konzern.
CFOs und Treasurer erhalten dadurch jederzeit eine aktuelle Sicht auf ihre Liquiditätsposition, ohne auf manuelle Datenlieferungen angewiesen zu sein.
3. Zuverlässigere Finanzsteuerung
Durch die Verknüpfung von ERP- und Bankdaten schafft Agicap eine zentrale Datenbasis für Forecasting, Kontenabstimmung und Reporting.
Unternehmen profitieren von fundierteren Entscheidungen sowohl im kurzfristigen Cash-Management als auch in der mittelfristigen Liquiditätsplanung.
Erfahren Sie, wie Agicap die Finanzsteuerung Ihres Unternehmens optimieren kann. Jetzt Demo anfragen.
Worauf muss ich bei der ERP-Anbindung an meine Bank achten?
Eine zuverlässige ERP-Anbindung erfordert vier zentrale Aspekte.
Bidirektionalität. Eine rein einseitige Verbindung reicht nicht aus. Erst wenn das ERP-System auch Zahlungsaufträge an die Bank übermitteln kann, entsteht ein vollständig automatisierter Finanzprozess.
Protokollkompatibilität. EBICS ist der De-facto-Standard im deutschen Firmenkundengeschäft, jedoch unterstützen nicht alle ERP-Systeme jede Version nativ. Vor der Implementierung sollte geprüft werden, welche Protokolle ERP-Systeme und Banken tatsächlich unterstützen.
Formatkompatibilität. Kontoauszüge werden typischerweise über EBICS oder Dateiformate wie CSV und XLSX übertragen, ausgehende Zahlungen über SEPA-XML. Formatinkonsistenzen gehören zu den häufigsten Ursachen für fehlerhafte Automatisierungen.
GoBD-Konformität. Die automatisierte Bankdatenverarbeitung muss den GoBD-Anforderungen entsprechen: Unveränderbarkeit, Nachvollziehbarkeit und revisionssichere Archivierung. Für DATEV-nutzende Unternehmen ist dies ein besonders relevanter Prüfpunkt.
Wie sichert eine Software für Bank- und ERP-Anbindung die Zahlungsprozesse ab?
Eine Software für Bank- und ERP-Anbindung sichert Zahlungen auf drei Ebenen: Übertragungsprotokoll, Freigabe-Workflow und Rechteverwaltung.
Übertragungsprotokoll. Zahlungsaufträge werden über EBICS TS (Transport Signature) übertragen, das zusätzliche elektronische Signaturen für eine sichere Zahlungsfreigabe ergänzt. Die Daten werden bei der Übertragung (TLS) und im Ruhezustand (AES 256) verschlüsselt.
Freigabe-Workflow. Moderne Lösungen ermöglichen mehrstufige Freigaben, z. B. durch Trennung von Vorbereitung und Freigabe, Gegenzeichnungen bei höheren Beträgen sowie mobile Freigaben. Auch Änderungen an Zahlungsempfängern können zusätzlich abgesichert werden.
Rechteverwaltung und Compliance. Durch ein rollenbasiertes Berechtigungssystem (RBAC) werden Aufgaben klar getrennt: Vorbereitung, Freigabe und Ausführung liegen bei unterschiedlichen Nutzern. Die Agicap-Infrastruktur basiert auf dem Zero-Trust-Modell, ist ISO-27001-konform und wird auf der Google Cloud Platform in Belgien gehostet.
Zahlungsprozesse gehören zu den sensibelsten Bereichen im Finanzwesen und erfordern daher ein hohes Maß an Kontrolle und Automatisierung.
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