TRANS AURIGA: Wie mit Agicap auch die Liquiditätslogistik flutscht

Tätigkeitsbereich: Logistik
Mitarbeiteranzahl: 1-50 Mitarbeiter:innen
Ort: Stuttgart, Baden-Württemberg
Aktuelle Herausforderung: Große Summen für Projekte vorfinanzieren, Liquidität auf den Fremdwährungs- als auch auf den Heimwährungskonten überwachen

Wenn Container oder andere Frachtstücke von A nach B transportiert werden müssen, hilft die TRANS AURIGA GmbH weiter. Das Logistikunternehmen aus Stuttgart ist Spezialist darin, auch herausfordernde Probleme zu lösen und die optimale Logistikkette für einen Transport zu erarbeiten – zu Land, zu Wasser und in der Luft.

Womit die TRANS AURIGA jedoch immer wieder Probleme hatte, war mit der Liquiditätsplanung, denn das Unternehmen muss große Summen für seine Projekte vorfinanzieren. Die beiden geschäftsführenden Gesellschafter Tobias Pisall und Timo Wittmann haben deswegen Agicap zur Vereinfachung der Liquiditätslogistikkette eingeführt.

Agicap Erfahrungen bei der TRANS AURIGA GmbH

Die Herausforderungen bei der TRANS AURIGA GmbH

Lange Zeit hat man bei der TRANS AURIGA GmbH mit Excel-Tabellen und DATEV-Exporten gekämpft, mühselig Daten zusammengeführt und diese vom Steuerberater aufbereiten lassen, damit man an eine Liquiditätsübersicht herankommt. Dieser Weg war ineffizient und die Übersicht sowie die Planung nie aktuell. Insbesondere im Sektor für Speziallogistik, in dem die TRANS AURIGA tätig ist, kommt es jedoch auf eine sehr genaue Planung an.

"Wir finanzieren unsere Projekte komplett aus dem Eigenkapital, deswegen müssen wir bestmöglich einen tagesaktuellen Überblick über unsere Liquidität haben, damit wir schnell reagieren können."
Tobias Pisall, Geschäftsführer des Logistikunternehmens TRANS AURIGA GmbH

Sein Kollege Timo Wittmann, ebenfalls Geschäftsführer, ergänzt: "In den letzten zwei Jahren haben sich die Frachtraten verzehnfacht. Das heißt, für einen Container aus China bezahlt man nun nicht mehr 1.500 US-Dollar, sondern zwischen 15.000 und 18.000 US-Dollar. Bestellt einer unserer Kunden 20 solcher Container, haben wir eine Riesensumme vorzufinanzieren. Ohne Liquiditätsplanung ist das nicht zu koordinieren."

Agicap Erfahrungen: Tracking der weltweiten Geldströme leicht gemacht

Agicap schien als Lösung für die Probleme der TRANS AURIGA GmbH wie geschaffen, deswegen wurde es dort prompt eingeführt und ausprobiert. Schon nach kurzer Zeit zeigten sich die beiden Geschäftsführer begeistert.

"Wir haben mit Agicap nun die absolute Transparenz über sämtliche unserer Konten. Die Informationsbeschaffung erfolgt auf Knopfdruck und ich sehe auf einen Blick, wo wir gerade stehen und was zu tun ist, wenn etwas nicht so läuft, wie es soll."
Timo Wittmann, Geschäftsführer des Logistikunternehmens TRANS AURIGA GmbH

Die TRANS AURIGA GmbH unterhält neben Euro-Währungskonten auch Konten in US-Dollar, südafrikanischem Rand und japanischem Yen, sowie ein PayPal-Konto. Zudem nutzt das Unternehmen den Kreditkartenanbieter Pleo, dessen Abrechnungen vorher immer separat und manuell in die Liquiditätsplanung übertragen werden mussten.

Agicap importiert automatisch die Daten von all diesen Konten und aktualisiert täglich die Liquiditätsübersicht und -planung. Es wird sowohl die Liquidität auf den Fremdwährungs- als auch auf den Heimwährungskonten angezeigt, sowie die Gesamtliquidität in einer konsolidierten Übersicht.

Die mühselige Datenaufbereitung entfällt komplett und die beiden Geschäftsführer haben stets einen genauen Blick auf die aktuelle Liquiditätslage des Unternehmens.

Agicap Erfahrungen bei der TRANS AURIGA

Wie sieht die Liquiditätsplanung bei der TRANS AURIGA nach der Einführung von Agicap aus?

Die beiden Geschäftsführer haben das Dashboard in Agicap individuell auf ihre Bedürfnisse angepasst, um täglich genau das zu sehen, was für ihre Arbeit wichtig ist. Dadurch, dass sämtliche Geldströme des Unternehmens nun in Agicap abgebildet sind und täglich auch die Liquiditätsplanung aktualisiert wird, sehen die beiden auf einen Blick, wie es um die Liquidität in den kommenden Monaten steht.

"Wir können nun auch auf unvorhergesehene Ereignisse schneller reagieren. Zum Beispiel, wenn kurzfristig hohe Lagergelder anfallen, die nicht vorgesehen waren, aber nötig sind, um die Transportkette am Laufen zu halten. Mit einem Blick in die Planung sehe ich dann, wie die zusätzlichen Kosten unsere Liquidität belasten werden und ob wir das aus Eigenkapital finanzieren können."
Tobias Pisall, Geschäftsführer des Logistikunternehmens TRANS AURIGA GmbH

Auch das Erstellen verschiedener Szenarien hat sich als nützliches Hilfsmittel für die TRANS AURIGA herausgestellt. So spielt Tobias Pisall zum Beispiel durch, wie sich der Cashflow verändern würde, wenn er einen oder mehrere neue Mitarbeiter:innen einstellen würde. Somit wird auch die Personalplanung einfacher und das Unternehmen läuft nicht Gefahr, sich finanziell zu überheben.

Wettbewerbsvorteile und höherer Umsatz durch Agicap

Seit die TRANS AURIGA Agicap nutzt und ihre Liquidität akkurat vorausplanen kann, hat dies dem Unternehmen ermöglicht, auch kurzfristig Aufträge anzunehmen. Durch einen Blick in die Planung können die Geschäftsführer genau abschätzen, ob sie finanziell ein zusätzliches Projekt stemmen können oder nicht.

Erfahrungen mit der Agicap Mobile app bei der TRANS AURIGA

Die Kategorisierungsfunktion hilft dem Unternehmen dabei, sich spezielle Kostenbereiche genauer anzuschauen und Vergleiche mit dem Markt zu ziehen. Das ermöglicht eine engmaschige Kostenkontrolle und trägt letzten Endes zur Umsatzsteigerung bei.

"Wenn wir Investitionen tätigen wollen oder sehen, dass ein bestimmter Bereich Cashflow-mäßig noch nicht richtig eingestellt ist, hilft uns Agicap beim Abschätzen eines guten Zeitpunkts für die Investition und beim Finetuning", sagt Timo Wittmann.

Letzten Endes konnte Agicap die Liquiditätsplanungsprobleme des Unternehmens wie bei vielen anderen, die Erfahrungen mit Agicap gemacht haben, lösen und beide Geschäftsführer sind sich sicher, dass sie damit gut für die Zukunft aufgestellt sind.

„Transparent und simpel“, fasst Tobias Pisall sein Nutzererlebnis zusammen.

Kollege Timo Wittmann fasst sich noch kürzer: „Läuft.“

Genau wie es sein sollte in der Logistikbranche.